Ich glaube es ja im Grunde noch immer nicht.
Unfassbar.
Unmenschlich.
Aid Workers Retrain Man Raised As Chicken
(via boingboing.net)
Unfassbar.
Unmenschlich.
Aid Workers Retrain Man Raised As Chicken
(via boingboing.net)
heute(ich bestehe darauf, auch wenn es gestern war) fand es also statt. das treffen von einigen menschen hier, die worte öffentlich zugänglich machen. und diese worte bekamen gesichter. menschen. mir gegenüber am tisch. vielen dank oops für die organisation. ich komme gern beim nächsten mal wieder. eva herz, ich hoffe ich habe dich mit meiner lesung nicht gelangweilt oder zwangsbeglückt. ich habe es jedenfalls genossen. ein schöner abend. merci.
docvoo - am Sonntag, 11. Juli 2004, 01:54 - Rubrik: gedanken zum tag
imdb link
One of the most amazing things about Heat is the scale of the film; it is nearly three hours long and packed to bursting with mind-blowing visuals. It seems one of Michael Mann's main priorities was to make a film with a dreamlike feel to it, to portray LA as a dusty oil-painting on which complex characters could play out their lives. One of the main themes is the similarity of the career criminal and the street-wise cop. It is fascinating to find yourself really feeling for DeNiro's tragic bank-robber, a man of philosophical merit who realises he's stuck in a life of crime he doesn't want to lead. Pacino's cop is less easy to sympathise with, but he too leads an in-escapable life of guns and crime. What really stands out is the climax. On the whole, Heat has to be the best cops n' robbers film ever made, indeed, one of the best films. An epic, wonderful, sad, adrenaline-fuelled exercise in scale and grandeur.
Viel mehr will ich dazu jetzt nicht mehr schreiben. Mich hat vorallem die Darstellung der Ähnlichkeiten auf beiden Seiten fasziniert. Der legendäre Kampf Pacino gegen De Niro. Die Frauen der Männer die einander jagen. Man lese evtl. auch Roger Ebert. Durchgehend Spannung bis zum Schluss. Meilenweit voraus all den neuen 'cops n' robbers' Werken wie 'Oceans Eleven' oder ähnlichen. 'The Score'(auch hier De Niro) fällt mir da allerdings gerade als etwas besser ein. Ich sollte schleunigst schlafen gehen. Jetzt.
One of the most amazing things about Heat is the scale of the film; it is nearly three hours long and packed to bursting with mind-blowing visuals. It seems one of Michael Mann's main priorities was to make a film with a dreamlike feel to it, to portray LA as a dusty oil-painting on which complex characters could play out their lives. One of the main themes is the similarity of the career criminal and the street-wise cop. It is fascinating to find yourself really feeling for DeNiro's tragic bank-robber, a man of philosophical merit who realises he's stuck in a life of crime he doesn't want to lead. Pacino's cop is less easy to sympathise with, but he too leads an in-escapable life of guns and crime. What really stands out is the climax. On the whole, Heat has to be the best cops n' robbers film ever made, indeed, one of the best films. An epic, wonderful, sad, adrenaline-fuelled exercise in scale and grandeur.
Viel mehr will ich dazu jetzt nicht mehr schreiben. Mich hat vorallem die Darstellung der Ähnlichkeiten auf beiden Seiten fasziniert. Der legendäre Kampf Pacino gegen De Niro. Die Frauen der Männer die einander jagen. Man lese evtl. auch Roger Ebert. Durchgehend Spannung bis zum Schluss. Meilenweit voraus all den neuen 'cops n' robbers' Werken wie 'Oceans Eleven' oder ähnlichen. 'The Score'(auch hier De Niro) fällt mir da allerdings gerade als etwas besser ein. Ich sollte schleunigst schlafen gehen. Jetzt.
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Selten habe ich in einem Film so mitgelitten mit dem Protagonisten wie hier. Eine wunderschöne 'True-Story' die durch schauspielerische Leistung, vorallem von Russell Crowe, überzeugt. Ich war danach in einer sehr, sehr nachdenklich und 'schlechten' Stimmung. Crowe spielt den brillianten aber sozial schwachen Mathematiker John Forbes Nash dessen Leben durch einen geheimen Job eine albtraumhafte Wendung nimmt. Durch den Film wurde mir jedenfalls wieder einmal schmerzlich bewusst, dass die Realität immer etwas sehr subjektives ist, und dass es uns oft unmöglich ist jemanden dieses subjektive Bild der Welt gänzlich verständlich zu machen. Wer entscheidet was real ist und was Traum oder Einbildung, Vorstellung, Phantasie? Ein wundervoller Film.
Selten habe ich in einem Film so mitgelitten mit dem Protagonisten wie hier. Eine wunderschöne 'True-Story' die durch schauspielerische Leistung, vorallem von Russell Crowe, überzeugt. Ich war danach in einer sehr, sehr nachdenklich und 'schlechten' Stimmung. Crowe spielt den brillianten aber sozial schwachen Mathematiker John Forbes Nash dessen Leben durch einen geheimen Job eine albtraumhafte Wendung nimmt. Durch den Film wurde mir jedenfalls wieder einmal schmerzlich bewusst, dass die Realität immer etwas sehr subjektives ist, und dass es uns oft unmöglich ist jemanden dieses subjektive Bild der Welt gänzlich verständlich zu machen. Wer entscheidet was real ist und was Traum oder Einbildung, Vorstellung, Phantasie? Ein wundervoller Film.
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Am Ende des Films drängt sich ein Vergleich mit 'The Matrix' nahezu auf. Auch hier wird mit verschiedenen Realitätsebenen gespielt und verwirrt. Allerdings (fast) ohne 'Kugelaufwand' und Bullettime-Spielereien. Aber sowohl 'The 13th floor' als auch 'The Matrix' haben mich fasziniert. Ersterer allerdings ohne mich mit Specialeffekts zu ködern sondern mit solider Schauspielerischer Leistung und dem 'Diskussionseffekt':
Die Zuschauer sind nach dem Film nahezu gezwungen miteinander darüber zu reden wie die logischen Zusammenhänge in dem Film nun wirklich sind und, was viel mehr zählt, über die eigene Realität. Täglich bewegen wir uns in einer Welt die für uns alltäglich ist/wird. Können wir mit Sicherheit sagen wir Leben in der einzig wahren Realität? Oder leben wir nicht viel eher in einer Höhle(Übersetzung)? Oder innerhalb eines künstlichen Systems wie der Matrix? Oder in einem kleinen Universum gespeichert in einem Holodeckdatenwürfel?
Enterprise Folge 138(6. Staffel): Ship in a Bottle
Eine Holodeckfigur versucht das Deck zu verlassen. In Folge dessen löst die Crew das Problem indem sie der Figur vorgaukelt sie würde das Deck wirklich verlassen(was ja nicht geht) und sie in einem Holodeckwürfel inklusive großem Universum(muss wohl enormes Speichervolumen haben) in dem Glauben 'weiterleben' lässt sie sei nun endlich frei.
p.s. Armin Müller Stahl mag ich.
Am Ende des Films drängt sich ein Vergleich mit 'The Matrix' nahezu auf. Auch hier wird mit verschiedenen Realitätsebenen gespielt und verwirrt. Allerdings (fast) ohne 'Kugelaufwand' und Bullettime-Spielereien. Aber sowohl 'The 13th floor' als auch 'The Matrix' haben mich fasziniert. Ersterer allerdings ohne mich mit Specialeffekts zu ködern sondern mit solider Schauspielerischer Leistung und dem 'Diskussionseffekt':
Die Zuschauer sind nach dem Film nahezu gezwungen miteinander darüber zu reden wie die logischen Zusammenhänge in dem Film nun wirklich sind und, was viel mehr zählt, über die eigene Realität. Täglich bewegen wir uns in einer Welt die für uns alltäglich ist/wird. Können wir mit Sicherheit sagen wir Leben in der einzig wahren Realität? Oder leben wir nicht viel eher in einer Höhle(Übersetzung)? Oder innerhalb eines künstlichen Systems wie der Matrix? Oder in einem kleinen Universum gespeichert in einem Holodeckdatenwürfel?
Enterprise Folge 138(6. Staffel): Ship in a Bottle
Eine Holodeckfigur versucht das Deck zu verlassen. In Folge dessen löst die Crew das Problem indem sie der Figur vorgaukelt sie würde das Deck wirklich verlassen(was ja nicht geht) und sie in einem Holodeckwürfel inklusive großem Universum(muss wohl enormes Speichervolumen haben) in dem Glauben 'weiterleben' lässt sie sei nun endlich frei.
p.s. Armin Müller Stahl mag ich.
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Vermutlich erzähle ich niemandem etwas Neues, aber dennoch:
Johannes Grenzfurthner verlautbart es auf FM4:
Von nun an existiert auch Wien als Metroblog. Eine sehr feine Sache wie ich finde. Danke Herr Sean Bonner.
Johannes Grenzfurthner verlautbart es auf FM4:
Von nun an existiert auch Wien als Metroblog. Eine sehr feine Sache wie ich finde. Danke Herr Sean Bonner.
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an manchen tagen kann es nichts schöneres geben als alles hängen zu lassen. die gute haltung vergessen. ungesund da sitzen. dem bauch dabei zusehen wir er falten schlägt. die arme schlackern lassen.
eigenartige bewegungen machen. wassermelonen bestialisch verschlingen. unruhig in räumen hin und her rennen. und dabei mit einer stimme wie 'la linea' ständig töne von sich geben. menschen ständig auf die schulter tippen und sie damit nerven und es ganz furchtbar genießen. auf alle dinge im raum zunehmend intensiver klopfen oder schlagen aufgrund spontaner missmutigkeit. eintauchen in eine verrückte welt die nur mir gehört. mir ganz allein. mein schatz.
eigenartige bewegungen machen. wassermelonen bestialisch verschlingen. unruhig in räumen hin und her rennen. und dabei mit einer stimme wie 'la linea' ständig töne von sich geben. menschen ständig auf die schulter tippen und sie damit nerven und es ganz furchtbar genießen. auf alle dinge im raum zunehmend intensiver klopfen oder schlagen aufgrund spontaner missmutigkeit. eintauchen in eine verrückte welt die nur mir gehört. mir ganz allein. mein schatz.
docvoo - am Montag, 5. Juli 2004, 21:28 - Rubrik: gedanken zum tag
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