ansich bin ich ja kein wahrer freund der laufenden bewegtheit. alles wackelt ständig und... sowieso.
heute jedoch habe ich mich hinaus in die wildnis gewagt und mich doch einmal dermaßen fortbewegt. es hat sich als garnicht so übel und durchaus überlegenswert herausgestellt. laufend die gegend erkunden. ich glaube das werde ich von zeit zu zeit praktizieren. heute führte mich mein weg ein kleines stück hinunter nach hillingdon (siehe auch hier) . überall kleine häuser. manchmal sehr hübsch. andere gewöhnlich. danach eine kleine universitätsumrundung. ach ja. die sonne schaute wieder für eine kleine weile vorbei. nach einem sehr triesten vormittag. vielleicht deswegen auch mein bewegungsdrang. es tut jedenfalls gut zu schwitzen von zeit zu zeit.

heute jedoch habe ich mich hinaus in die wildnis gewagt und mich doch einmal dermaßen fortbewegt. es hat sich als garnicht so übel und durchaus überlegenswert herausgestellt. laufend die gegend erkunden. ich glaube das werde ich von zeit zu zeit praktizieren. heute führte mich mein weg ein kleines stück hinunter nach hillingdon (siehe auch hier) . überall kleine häuser. manchmal sehr hübsch. andere gewöhnlich. danach eine kleine universitätsumrundung. ach ja. die sonne schaute wieder für eine kleine weile vorbei. nach einem sehr triesten vormittag. vielleicht deswegen auch mein bewegungsdrang. es tut jedenfalls gut zu schwitzen von zeit zu zeit.

docvoo - am Donnerstag, 30. September 2004, 20:18 - Rubrik: gedanken zum tag
wenn es Nacht wird über deiner Stadt.
Artist: Waxolutionists
Jahr: 2000
Track: Nachtschattengewächs feat. Manuva
Ich bin nicht verloren gegangen. Keine Angst. Die ersten paar Vorträge liegen bereits hinter mir. Heute auch ein 'Einschätzungstest' in punkto Englisch.
Vielleicht verliere ich mich manchmal ein wenig in Gedanken.
"Should we genetically modify animals to grow human organs?"
(paraphrased)
Nun ja. Eine durchaus interessante Frage. 'challenging'. Aber das sollte sie ja auch sein. Welche Kursempfehlungen mir das Language Center geben wird, ich werde es erst in ein paar Tagen erfahren. Man darf gespannt sein.
"Mach die Augen auf, wenn es Nacht wird über deiner Stadt.
Und hör gut hin, wenn es Nacht wird über deiner Stadt.
Du spürst den Flow..."
Lebensmitteleinkauf. Ein essentieller Teil des Lebens. Wie es scheint. Man sollte sich damit anfreunden. Ich kämpfe. So ist das.
Gerade eben war ich mit ein paar Kollegen in der sehr nahen Studentenbar namens 'Locos' um auf der dortigen Leinwand Männern dabei zuzusehen wie sie einem runden Etwas aus vermutlich Leder nachlaufen. Aber die englischen Männer sind dabei ja bekanntlich sehr geschickt. In der Mitte des Lokals, unweit der eigentlichen Bar in der Bar saßen sehr männliche Mit-glieder der lokalen Rugbymannschaft und praktizierten die pure Definition von Kampftrinken. Natürlich nicht still und leise. Kollektives "Fuck Football" brüllen und One-Glass-One-Go ohne kleidlicher Bedeckung hüftabwärts. Im vollen Lokal. Nicht alle. Ok. Aber ich sah zumindest zwei. Erschreckend genug. Dagegen sind meine bisher beobachteten Trinkspielchen nahezu elegant. Es scheint überhaupt so, dass eine guter Teil der heimischen Studenten eher nach Sex und alkoholischer Selbstzerstörung gieren. Wer weiß, es mag ja vielleicht Menschen geben die beides meistern. Studium und Alkoholismus.
If your gonna be dumb, you better be tough.
If you don't use your head son, your life's gonna to be rough.
You don't have to be an Einstein
To know when muscles ain't enough.
If your gonna to be dumb, helps to be young
But you better be tough.
(IF YOUR GONNA BE DUMB (Tom Gill))
Artist: Waxolutionists
Jahr: 2000
Track: Nachtschattengewächs feat. Manuva
Ich bin nicht verloren gegangen. Keine Angst. Die ersten paar Vorträge liegen bereits hinter mir. Heute auch ein 'Einschätzungstest' in punkto Englisch.
Vielleicht verliere ich mich manchmal ein wenig in Gedanken.
"Should we genetically modify animals to grow human organs?"
(paraphrased)
Nun ja. Eine durchaus interessante Frage. 'challenging'. Aber das sollte sie ja auch sein. Welche Kursempfehlungen mir das Language Center geben wird, ich werde es erst in ein paar Tagen erfahren. Man darf gespannt sein.
"Mach die Augen auf, wenn es Nacht wird über deiner Stadt.
Und hör gut hin, wenn es Nacht wird über deiner Stadt.
Du spürst den Flow..."
Lebensmitteleinkauf. Ein essentieller Teil des Lebens. Wie es scheint. Man sollte sich damit anfreunden. Ich kämpfe. So ist das.
Gerade eben war ich mit ein paar Kollegen in der sehr nahen Studentenbar namens 'Locos' um auf der dortigen Leinwand Männern dabei zuzusehen wie sie einem runden Etwas aus vermutlich Leder nachlaufen. Aber die englischen Männer sind dabei ja bekanntlich sehr geschickt. In der Mitte des Lokals, unweit der eigentlichen Bar in der Bar saßen sehr männliche Mit-glieder der lokalen Rugbymannschaft und praktizierten die pure Definition von Kampftrinken. Natürlich nicht still und leise. Kollektives "Fuck Football" brüllen und One-Glass-One-Go ohne kleidlicher Bedeckung hüftabwärts. Im vollen Lokal. Nicht alle. Ok. Aber ich sah zumindest zwei. Erschreckend genug. Dagegen sind meine bisher beobachteten Trinkspielchen nahezu elegant. Es scheint überhaupt so, dass eine guter Teil der heimischen Studenten eher nach Sex und alkoholischer Selbstzerstörung gieren. Wer weiß, es mag ja vielleicht Menschen geben die beides meistern. Studium und Alkoholismus.
If your gonna be dumb, you better be tough.
If you don't use your head son, your life's gonna to be rough.
You don't have to be an Einstein
To know when muscles ain't enough.
If your gonna to be dumb, helps to be young
But you better be tough.
(IF YOUR GONNA BE DUMB (Tom Gill))
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Schon gestern haben einige Studenten hier Pläne für einen London-Zentrum-Besuch am heutigen Samstag geäußert. Ich habe mich dann mit 3 anderen zusammengefunden und wir sind morgens um 9 gestartet. Hinein in das Großstadtabenteuer. Nach 11 Stunden London ist auf jedenfall folgendes klar: Diese Stadt muss wirklich riesig sein. Insgesamt. In ihr leben sehr, sehr viele Menschen die mitunter sehr sehr unterschiedlich sind. Fährt man auch nur zwei Stationen mit der Ubahn, manchmal vielleicht auch nur eine, kann es durchaus vorkommen dass man sich plötzlich in einer scheinbar völlig anderen Welt befindet die ihre speziellen Bewohner beheimatet, eigene Regeln und eigenes Flair besitzt. Eine Stadt die man wohl Jahre durchforsten kann. Ich lasse hier jetzt lieber Bilder sprechen.
pics offline(1).

pics offline(1).

now that's something here.
i just love this word.
sheesh.
and something i've learned here.
random or random.
they seem to use it for strange, weird.
like 'eigenartig'.
this webpage seems to be quite usefull anyway.
http://www.yourdictionary.com/
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ein sehr turbulenter tag. die stunden verfliegen so schnell. man kommt kaum zu verschnaufpausen. wieder ein paar einführungs-'talks'. heute für sicherheit und computer. eine kleine einführung in die geheimnisse der universitätsbibliothek. ein paar momente bei dem nahen bach verbringen um zu sehen wer die 'duck-race' gewinnt. wunderschönes(wenn auch leicht windiges) wetter während eines kleinen dodgeball turniers. und später abends dann ein von der hiesigen Christian Union organisiertes essen für Brunel Internationals. wunderbares gratis essen. nahezu zu gut für diese welt. und unglaublich viele offene und glückliche menschen. ich glaube ich habe allein heute mindestens 7 menschen aus 7 verschiedenen ländern kennengelernt. sie alle haben verschiedene geschichten. ansichten. vorlieben. ich glaube es gibt wenige plätze die internationaler sind als universitäten. danach in die bishops bar. studenten studenten studenten. wohin das auge reicht. man nimmt platz. begrüßt einander. es kommt zu einem gespräch. kaum jemand verschließt sich. vielleicht etwas zu laute musik. aber sonst. wunderbar. ein wunderbarer tag. ein wunderbarer abend.
docvoo - am Freitag, 24. September 2004, 01:59 - Rubrik: gedanken zum tag
manche tage ermüden übermäßig obwohl in ihnen oberflächlich betrachtet vielleicht nicht viel passiert.
aufstehen. hineinorientieren in den tag. frühstücken in der küche. hinüber in das lecture center schlendern um sich zwei course orientation stunden hinzugeben. ab und zu einfach lächeln müssen weil man fast zu tränen gerührt ist wie sehr die besprochenen inhalte und dinge zu einem passen. weil man sich dermaßen darauf freut. das gefühl genießen hier richtig zu sein. nach den zwei stunden die wie im flug vergehen eine tasse orangensaft genießen und dabei nicht ganz den mut aufbringen den am nebentisch sitzenden professoren persönlich für diese wunderbare einführung zu danken. aufstehen und an diesem tisch vorrübergehend über das kleine bisschen fehlender mut lächeln. sich sicher sein dass der persönliche kontakt in den folgenden tagen und wochen stattfinden wird. zurückkehren ins zimmer um etwas ordnung in die dortigen massen an broschüren und informationsblättern bringen und etwas klarheit in netzwerktechnische dinge bringen. zunehmend an leichtem kopfweh leiden. mag es an der arbeit am pc liegen oder am trüben, kurz regnerischen und meist windigen wetter. durch das kopfweh etwas trübe stimmung und erschöpftheit. einkauf in der nahen stadt uxbridge mit nachbar chris. mit großem hunger endlich essen und danach die lang ersehnte pause finden. sie mit musik füllen und etwas sentimental werden. mir wird schwer ums herz bei gedanken an zu hause. aber das ist gut so. wir sehen uns morgen.
aufstehen. hineinorientieren in den tag. frühstücken in der küche. hinüber in das lecture center schlendern um sich zwei course orientation stunden hinzugeben. ab und zu einfach lächeln müssen weil man fast zu tränen gerührt ist wie sehr die besprochenen inhalte und dinge zu einem passen. weil man sich dermaßen darauf freut. das gefühl genießen hier richtig zu sein. nach den zwei stunden die wie im flug vergehen eine tasse orangensaft genießen und dabei nicht ganz den mut aufbringen den am nebentisch sitzenden professoren persönlich für diese wunderbare einführung zu danken. aufstehen und an diesem tisch vorrübergehend über das kleine bisschen fehlender mut lächeln. sich sicher sein dass der persönliche kontakt in den folgenden tagen und wochen stattfinden wird. zurückkehren ins zimmer um etwas ordnung in die dortigen massen an broschüren und informationsblättern bringen und etwas klarheit in netzwerktechnische dinge bringen. zunehmend an leichtem kopfweh leiden. mag es an der arbeit am pc liegen oder am trüben, kurz regnerischen und meist windigen wetter. durch das kopfweh etwas trübe stimmung und erschöpftheit. einkauf in der nahen stadt uxbridge mit nachbar chris. mit großem hunger endlich essen und danach die lang ersehnte pause finden. sie mit musik füllen und etwas sentimental werden. mir wird schwer ums herz bei gedanken an zu hause. aber das ist gut so. wir sehen uns morgen.
docvoo - am Mittwoch, 22. September 2004, 22:46 - Rubrik: gedanken zum tag
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Jetzt. Hier. Heute. Brunel University, London, Uxbridge.
Chepstow Hall. Staircase M. Room 11.
Viele, viele Dinge gibt es zu erzählen. Nachzuholen.
Schmerzliche. Sehr schmerzliche Momente und Stein im Hals am Flughafen. Sehr, sehr nahe den Tränen. Sehr. Schnell muss ich vom Scangeräteingang weggehen. Winke Max und meiner Schwester Laura, die extra nach Linz mit dem Zug gekommen ist um mich zu verabschieden. Winke. Drehe mich um und muss gehen um mich nicht völlig aufzulösen. Kurz darauf kämpfe ich wieder mit mir und meiner Traurigkeit. Meiner Angst. Dem Alleinsein. Nur ich und die Welt. Mir ist nicht gut. Stein im Hals. Der Flug ist ruhig. Das Wetter wunderschön. 2 Köflacherinnen neben mir. Ich beim Fenster. Der Flieger setzt zum Start an:
„May I hold your Hand?“ frage ich die Erstaunte neben mir. „Just joking“ setze ich nach und erzähle ihr immerzu englisch, dass ich in Wien geboren bin und eine Großmutter im Waldviertel habe, um dann meinen Jux aufzugeben und mich diebisch darüber zu freuen, dass sie meint ich hätte gar furchtbar authentisch geklungen. Später landen wir gemeinsam und ich berühre wie auch in Linz den Boden des Flughafens um mich zu bedanken. Ein guter Brauch. London Stansted ist, wie sich während der noch mindestens 3 Stunden andauernden Anreise herausstellt, sehr weit weg von Uxbridge welches im Westen liegt. Der Stansted Express bringt mich und eine schreibende Frau neben mir nach Liverpool Street. Dort hilft mir nach kurzen Herumirren meinerseits mit abschließendem Ticketkauf ein junger Schwarzer mit einem Teil meiner 45kg Gepäckbürde. Nach längerem warten auf die richtige U-Bahn spreche ich eine Frau an die sich später mit Isabel vorstellt. Sehr, sehr freundlicher Mensch. Sie arbeitet als Projektmanagerin für die Firma O2. Ihre Eltern sind ursprünglich aus Portugal sind aber mit ihr nach Kalifornien gezogen. Sie hat schon per Post gewählt. Nicht Bush wie sie sagt. Wir unterhalten uns einige Stationen sehr wunderbar. Verabschieden uns dann. Nahe der Erschöpfung finde ich dann in Uxbridge auch den Bus und nach kleiner Wartephase im Security Office bekomme ich auch das Packet um alle Türen zu meinem Zimmer zu öffnen. Ich bin in dem Raum. Bett. Waschbecken. Schrank. Bücherregal. Pinwand. Ich bin allein. So allein wie kaum zuvor. Der Stein im Hals er wächst und ich kann gerade noch die Kraft aufbringen auszupacken um mich danach der unruhigen Nacht zu übergeben. Der folgende Tag bringt eine ganz wundervolle Einführungsrede der Uni und des Departments dem ich angehöre. Die Stimmung steigt. Die Unbekannten werden langsam zu Bekannten. Die Einsamkeit weicht langsam. Der Stein wird schluckbar. Alle die mich vermissen, ich vermisse sie auch.
geschrieben am 21. Sep. 2004 00:39 GMT
Bildhafte Impressionen der ersten Tage, Stunden, Momente






Chepstow Hall. Staircase M. Room 11.
Viele, viele Dinge gibt es zu erzählen. Nachzuholen.
Schmerzliche. Sehr schmerzliche Momente und Stein im Hals am Flughafen. Sehr, sehr nahe den Tränen. Sehr. Schnell muss ich vom Scangeräteingang weggehen. Winke Max und meiner Schwester Laura, die extra nach Linz mit dem Zug gekommen ist um mich zu verabschieden. Winke. Drehe mich um und muss gehen um mich nicht völlig aufzulösen. Kurz darauf kämpfe ich wieder mit mir und meiner Traurigkeit. Meiner Angst. Dem Alleinsein. Nur ich und die Welt. Mir ist nicht gut. Stein im Hals. Der Flug ist ruhig. Das Wetter wunderschön. 2 Köflacherinnen neben mir. Ich beim Fenster. Der Flieger setzt zum Start an:
„May I hold your Hand?“ frage ich die Erstaunte neben mir. „Just joking“ setze ich nach und erzähle ihr immerzu englisch, dass ich in Wien geboren bin und eine Großmutter im Waldviertel habe, um dann meinen Jux aufzugeben und mich diebisch darüber zu freuen, dass sie meint ich hätte gar furchtbar authentisch geklungen. Später landen wir gemeinsam und ich berühre wie auch in Linz den Boden des Flughafens um mich zu bedanken. Ein guter Brauch. London Stansted ist, wie sich während der noch mindestens 3 Stunden andauernden Anreise herausstellt, sehr weit weg von Uxbridge welches im Westen liegt. Der Stansted Express bringt mich und eine schreibende Frau neben mir nach Liverpool Street. Dort hilft mir nach kurzen Herumirren meinerseits mit abschließendem Ticketkauf ein junger Schwarzer mit einem Teil meiner 45kg Gepäckbürde. Nach längerem warten auf die richtige U-Bahn spreche ich eine Frau an die sich später mit Isabel vorstellt. Sehr, sehr freundlicher Mensch. Sie arbeitet als Projektmanagerin für die Firma O2. Ihre Eltern sind ursprünglich aus Portugal sind aber mit ihr nach Kalifornien gezogen. Sie hat schon per Post gewählt. Nicht Bush wie sie sagt. Wir unterhalten uns einige Stationen sehr wunderbar. Verabschieden uns dann. Nahe der Erschöpfung finde ich dann in Uxbridge auch den Bus und nach kleiner Wartephase im Security Office bekomme ich auch das Packet um alle Türen zu meinem Zimmer zu öffnen. Ich bin in dem Raum. Bett. Waschbecken. Schrank. Bücherregal. Pinwand. Ich bin allein. So allein wie kaum zuvor. Der Stein im Hals er wächst und ich kann gerade noch die Kraft aufbringen auszupacken um mich danach der unruhigen Nacht zu übergeben. Der folgende Tag bringt eine ganz wundervolle Einführungsrede der Uni und des Departments dem ich angehöre. Die Stimmung steigt. Die Unbekannten werden langsam zu Bekannten. Die Einsamkeit weicht langsam. Der Stein wird schluckbar. Alle die mich vermissen, ich vermisse sie auch.
geschrieben am 21. Sep. 2004 00:39 GMT
Bildhafte Impressionen der ersten Tage, Stunden, Momente






