comment at nikoo's:
"maybe think about it like this: without seven there is no eight.
we'll see how it goes."
welcome to 08 everybody.
"maybe think about it like this: without seven there is no eight.
we'll see how it goes."
welcome to 08 everybody.
euch allen.
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directed by Zack Snyder
imdb link
warum hab ich diesen film nicht schon früher gesehen? ich weiß es wirklich nicht mehr. ich denke ich hatte damals keine lust auf glorifizierte kampfszenen, optisch durchtrainierte glanz-muskulöse kriegerkörper vor effektvollen düsteren computergenerierten hintergründen. und dann war er vermutlich schnell nicht mehr aktuell. jetzt. kurz nachher. was fällt mir mehr ein? teilweise wähnt man sich in einem feuchten männertraum, tonnenweise blut und zeitlupen tötungen lassen erstaunlich kalt und doch ist man dann letzten endes gespannt wie es zu ende geht. ich verspürte danach sogleich den drang mein karges spartanisches wissen zumindest leicht aufzubessern. ob er sehenswert ist? ich darf zitieren:
"300 is a repellent film and a stupid one, but it's also magnificent, and I rather wish it weren't."
Jonathan Romney, The Independent
Blumenau, FM4: 300
Fuchs, FM4: Kampf der Kulturen
Hans Wu, FM4: "Wanderer, geh einfach weiter..."
imdb link
warum hab ich diesen film nicht schon früher gesehen? ich weiß es wirklich nicht mehr. ich denke ich hatte damals keine lust auf glorifizierte kampfszenen, optisch durchtrainierte glanz-muskulöse kriegerkörper vor effektvollen düsteren computergenerierten hintergründen. und dann war er vermutlich schnell nicht mehr aktuell. jetzt. kurz nachher. was fällt mir mehr ein? teilweise wähnt man sich in einem feuchten männertraum, tonnenweise blut und zeitlupen tötungen lassen erstaunlich kalt und doch ist man dann letzten endes gespannt wie es zu ende geht. ich verspürte danach sogleich den drang mein karges spartanisches wissen zumindest leicht aufzubessern. ob er sehenswert ist? ich darf zitieren:
"300 is a repellent film and a stupid one, but it's also magnificent, and I rather wish it weren't."
Jonathan Romney, The Independent
Blumenau, FM4: 300
Fuchs, FM4: Kampf der Kulturen
Hans Wu, FM4: "Wanderer, geh einfach weiter..."
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öffentliche toiletten sind mystische orte.
Männer sind einfach zu widerlich: Marc über Klosprüche
Abschlussarbeit über Toiletten-Prosa
Männer sind einfach zu widerlich: Marc über Klosprüche
Abschlussarbeit über Toiletten-Prosa
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zweimal mitteschnell durchatmen. die leere am schirm füllen. da bin ich. weil es jemand wollte. und weil ich dann auch wollte. und... so.
unzensiert dahinschreiben. so mache ich das jetzt.
orientieren. heute ist der zehnte oktober 2007 nach der mir geläufigen zeitrechnung. das heißt andererseits auch dass ich jetzt bald mal 2 monate da bin. was heißt das für mich? der universitätsbetrieb ist in vollem gange. das jahresende rückt ständig näher und mit jeder vergangenen sekunde habe ich weniger zeit all das zu machen was dieses jahr gemacht werden muss wenn ich 'es' schaffen will. und das will ich schon. weil jetzt immerhin 2 jahre fertig. letztes drittel. und was will ich nachher?
nein. sicher nicht jetzt. jetzt denken und niederschreiben. (fast) alles. erstaunlich. heute zurückgedacht an die jüngere vergangenheit und festgestellt wie weit weg sie schon wieder ist. die neue umgebung ist mein alltag. der grand union canal. unser laufabschnitt in manchen frühen morgenstunden. der weg zum campus. und wieder zurück. das zimmer. die beigen vorhänge. mitbewohner. alles das. da lebe ich jetzt. gedankenfetzen von den letzten tagen in wien. manche verabschiedungen. jetzt aber gleich vorstellungen von sebastian in modena. den vielschreibern in schweden. alles schön verteilt. europa erleben? da habe ich noch viele große und großartige lücken.
jetzt frage ich mich gerade wer das hier liest. und warum. und mit welchen erwartungen. und ob ich fragen zu beantworten habe. wer weiß. es geht mir jedenfalls gut. anfangs war ich eine kleine weile krank. jetzt nicht mehr. man darf nicht vergessen wie wertvoll es ist gesund zu sein. körperlich. gestern hat es heftig geregnet. nasse schuhe und untere hosenbeine. geschützt von einem billigschirm mit eleganten löchern. heute hat es nicht geregnet. aber viel licht war auch nicht spürbar.
lg an dich. leser.
ah. ja. bei bedarf mehr (bildliches) über hier.
unzensiert dahinschreiben. so mache ich das jetzt.
orientieren. heute ist der zehnte oktober 2007 nach der mir geläufigen zeitrechnung. das heißt andererseits auch dass ich jetzt bald mal 2 monate da bin. was heißt das für mich? der universitätsbetrieb ist in vollem gange. das jahresende rückt ständig näher und mit jeder vergangenen sekunde habe ich weniger zeit all das zu machen was dieses jahr gemacht werden muss wenn ich 'es' schaffen will. und das will ich schon. weil jetzt immerhin 2 jahre fertig. letztes drittel. und was will ich nachher?
nein. sicher nicht jetzt. jetzt denken und niederschreiben. (fast) alles. erstaunlich. heute zurückgedacht an die jüngere vergangenheit und festgestellt wie weit weg sie schon wieder ist. die neue umgebung ist mein alltag. der grand union canal. unser laufabschnitt in manchen frühen morgenstunden. der weg zum campus. und wieder zurück. das zimmer. die beigen vorhänge. mitbewohner. alles das. da lebe ich jetzt. gedankenfetzen von den letzten tagen in wien. manche verabschiedungen. jetzt aber gleich vorstellungen von sebastian in modena. den vielschreibern in schweden. alles schön verteilt. europa erleben? da habe ich noch viele große und großartige lücken.
jetzt frage ich mich gerade wer das hier liest. und warum. und mit welchen erwartungen. und ob ich fragen zu beantworten habe. wer weiß. es geht mir jedenfalls gut. anfangs war ich eine kleine weile krank. jetzt nicht mehr. man darf nicht vergessen wie wertvoll es ist gesund zu sein. körperlich. gestern hat es heftig geregnet. nasse schuhe und untere hosenbeine. geschützt von einem billigschirm mit eleganten löchern. heute hat es nicht geregnet. aber viel licht war auch nicht spürbar.
lg an dich. leser.
ah. ja. bei bedarf mehr (bildliches) über hier.
